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Orte nach Behördenaufbau
Gemeinde Vilgertshofen

In Gold ein linker roter Seitensparren, der ein rotes Tatzenkreuz einschließt; davor übereinander zwei rote Tatzenkreuze.

Der Seitensparren stammt aus dem Wappen der im 13. und 14. Jahrhundert nachweisbaren ortsadligen Herren von Pflugdorf, einem der Hauptorte der Gemeinde. Die drei Tatzenkreuze symbolisieren die drei Kirchen in Pflugdorf, Stadl und Vilgertshofen und zugleich die engen historischen Beziehungen zu den Klöstern Wessobrunn und Dießen. Vilgertshofen wird schon um 940 in einem Kalendarium des Klosters Wessobrunn erstmals genannt. In die 1970 aus den bisherigen Gemeinden Pflugdorf und Stadl gebildete Gemeinde Pflugdorf-Stadl wurden 1972 die Gemeinden Issing und Mundraching einbezogen; die Gemeinde Pflugdorf-Stadl führt seit 15. Mai 1973 den Namen Vilgertshofen. Der Name wurde gewählt, da der gleichnamige Weiler bei Stadl durch seine Wallfahrtskirche und die alljährliche "Stumme Prozession" weithin bekannt ist.

Wappenführung seit 1971 durch Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung der Regierung von Oberbayern durch Entschließung vom 15.2.1971.

Quelle: Die Beschreibung (Blasonierung) und Erläuterung des Wappens wurde der Homepage des Hauses der Bayerischen Geschichte (www.hdbg.eu/gemeinden/index.php/wappenkunde) entnommen.


Zur Gemeinde Vilgertshofen gehört folgender Ortsteil.
Issing, Ortsteil

Eine Übersicht dieser Ortsteile finden Sie auf dieser Wappenübersicht.