Bayern

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Orte nach Behördenaufbau
Gemeinde Halsbach

Unter von Rot und Silber in zwei Reihen geschachtetem Schildhaupt gespalten von Silber und Blau; über einem gesenkten Wellenbalken in verwechselten Farben vorne eine blaue heraldische Lilie, hinten ein nach links gewandter silberner Pferdekopf.

Im Gemeindewappen wird auf die kirchlichen und grundherrschaftlichen Beziehungen der Gemeinde Halsbach zum Kloster Raitenhaslach durch die rot-silberne Schachung des Schildhauptes hingewiesen (Zisterzienserbalken aus dem Klosterwappen von Raitenhaslach).

Die Lilie erinnert an das Marienpatrozinium der Halsbacher Pfarrkirche. Blau und Silber machen deutlich, das Halsbach im Gebiet der Herrschaft Wald lag, die Anfang des 17. Jahrhunderts an die Grafen von Wartenberg, eine Wittelbachische Nebenlinie, gelangte.

Der Wellenbalken "redet" für den Ortsnamen und symbolisiert den Halsbach.
Die Genehmigung des Wappens erfolgte 1982 durch die Regierung von Oberbayern.