Baden-Wuerttemberg

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Orte nach Behördenaufbau
Beschreibung der Wappen der Ortsteile der Gemeinde Baiersbronn

Ortsteil  Friedrichstal

Verfügt über kein Wappen.

Ortsteil  Huzenbach

Ortsteil Huzenbach
In Gold (Gelb) ein roter Anker, dessen Schaftende die Form der arabischen Ziffer 4 hat (Flößerzeichen).
Es gibt seit 1957 ein Gemeindewappen und eine Flagge in den Farben Rot-Gelb (Rot-Gold).
Der Anker mit dem in Form einer „4“ gebildeten Schaft ist ein altes Flecken- oder Flößerzeichen, wie es im Jahre 1835 am Rat- und Schulhaus in Huzenbach angebracht worden ist. Die Farben Rot und Gelb sind dem Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen, der einstigen Besitzer des Ortes entnommen.
Huzenbach kam 1595 an Württemberg und gehörte bis 1806 zum Klosteramt Reichenbach.

Ortsteil  Klosterreichenbach

Ortsteil Klosterreichenbach
Unter schwarzem mit einem linkshin liegenden goldenen Abtstab belegten Schildhaupt in Silber drei (2:1) nach rechts schwimmende blaue Fische.
Annahme des Wappens 1906.
Das Wappen verweist im oberen Teil mit dem liegenden Priorstab auf die Klostertradition und mit den Fischen auf den „Reichen Bach“.
1082 schenkte der edelfreie Bern sein Gut an Hirsau, damit an dieser Stelle ein Kloster gegründet wurde. Das alsbald durch Abt Wilhelm errichtete Kloster wurde bereits 1085 durch Bischof Gebhard von Konstanz den Heiligen Gregor und Remigius geweiht. Aus seinem Vogteirecht über Hirsau leitete Herzog Friedrich von Württemberg Ansprüche auf das Priorat ab und ließ es 1595 besetzen.

Ortsteil  Mitteltal

Verfügt über kein Wappen.

Ortsteil  Obertal

Verfügt über kein Wappen.

Ortsteil  Röt

Ortsteil Röt
In Silber (Weiß) ein (liegender) roter Balken, oben und unten begleitet von je einem liegenden mit der Spitze nach heraldisch rechts gerichteten roten Tannenzapfen.
Es gibt seit 1957 ein Gemeindewappen und eine Flagge in den Farben Rot-Weiß (Rot-Silber).
Der rote Balken soll den Ortsnamen verdeutlichen, der vermutlich nicht von Roden, sondern vom „Rotliegenden“, also von der geologischen Formation kommt. Die beiden Tannenzapfen weisen auf den Waldreichtum der Gemeinde hin.
Röt kam 1595 mit Klosterreichenbach an Württemberg. Es wurde 1648 selbständige Gemeinde, und gehörte bis 1806 zum Klosteramt Reichenbach und ab 1938 zum Altkreis Freudenstadt.

Ortsteil  Schönmünzach

Verfügt über kein Wappen.

Ortsteil  Schwarzenberg

Ortsteil Schwarzenberg
In silbernem Schild auf einem schwarzen, mit silbernen Wellenbalken belegten Dreiberg 3 grüne Tannen.
Es gibt seit 1952 ein Gemeindewappen.
Das Wappen ist ein „redendes“ Wappen. Der schwarze Dreiberg mit den 3 grünen Tannen soll den Ortsnamen Schwarzenberg verdeutlichen. Der silberne Wellenbalken – heraldische Andeutung von Wasser – vor dem schwarzen Dreiberg soll für die beiden Orte Schönmünzach und Schwarzenberg stehen.
Da Teilgemeinden grundsätzlich das Wappen der Hauptgemeinde führen, kam ein eigenes Ortswappen für Schönmünzach nicht in Frage.
Schwarzenberg kam mit Klosterreichenbach 1595 an Württemberg.

Ortsteil  Tonbach

Verfügt über kein Wappen.